Arbeit und Unterhaltung auf der CeBIT 2007
Im zweijährigen Rhythmus besuchen die technikinteressierten Klassen der Rahn Schulen Fürstenwalde die CeBIT in Hannover, eine der größten Computermessen der Welt.
In diesem Jahr machten sich am 21. März die Klassen IT06, IT05 und COM05 und COM06 auf den langen Weg in die Messemetropole.
 Dennis Förster und Mehran Leo Nahalan (COM05)
Wir immer war es nicht einfach, sich in den großen Themenbereichen Business Processes, Communications, Digital Equipment & Systems, Banking & Finance, future parc, und Public Sector Parc zu orientieren.
 Überlick behalten von oben
Große Aufmerksamkeit fand auch diesmal wieder die Halle 22, die den Elektronischen Spielen vorbehalten war.
 Battle zwischen ProGamer und Amateur
 Halle 22 als Anziehungspunkt für Spieler
Im Vordergrund der Arbeit der Schüler stand es in diesem Jahr, eine fach- und bildungsgangübergreifenden Aufgabe zu lösen: Material zusammenzutragen, Bilder zu machen und Firmenvertreter befragen, um die IFA in Berlin und die CeBIT in Hannover unter verschiedensten Gesichtspunkten zu vergleichen.
Nicht ganz einfach, wenn man bedenkt, dass je drei Schüler der IT- und drei der COM-Klassen zusammengearbeitet haben. Neben der Bearbeitung der technischen und wirtschaftlichen Aspekte der Aufgabenstellung standen noch ganz andere Fragen im Raum:
Wie und wo sprechen wir uns ab?
Wer übernimmt die Koordination?
Welche Prioritäten gilt es zu beachten?
Gibt es jemanden, der Korrektur liest?
Was tun, wenn einzelne Teammitglieder nicht mitarbeiten?
Innovationen erkunden, Technikvorführungen besuchen, Interviews führen und Messeflair erfahren, das waren nur einige der Aktivitäten, für die die Schüler bis 16 Uhr Zeit hatten.
In der Mehrzahl wurde der Besuch der CeBIT 2007 positiv bewertet und nach langen Stunden auf dem Messegelände ging es dann müde und zufrieden wieder nach Hause.
Die Ergebnisse der Arbeit wurden am 10. Mai präsentiert, mit unterschiedlichem Erfolg. Für die Schüler bedeutete das, Erfolge zu feiern oder auch Enttäuschungen zu verkraften. Für uns Lehrer, dass es viele Schüler gibt, die durchaus komplexe Aufgabenstellungen zu lösen der Lage sind.
Ulrich Thieme
Yvonne Richter
|